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PlantDEA
Bei PlantDEA glauben wir an die Kraft der Natur. Unsere Mission ist es, hochwertige, Bio-zertifizierte Nahrungsergänzungsmittel zu entwickeln, die Körper und Geist auf natürliche Weise unterstützen.
Gefriergetrocknete Früchte
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Die Inhalte unserer Produkte
Ceylon-Zimt und Cassia: der Unterschied einfach erklärt
Zimt ist Zimt, so steht es zumindest auf den meisten Verpackungen. Tatsächlich verbergen sich hinter dem Wort zwei verschiedene Bäume, zwei Anbauregionen und zwei Gewürze, die sich in Geschmack, Aussehen und Zusammensetzung deutlich unterscheiden. Wer beide einmal nebeneinander probiert hat, wird sie nie wieder verwechseln. Und wer regelmäßig größere Mengen Zimt verwendet, sollte den Unterschied ohnehin kennen. Zwei Bäume, ein Gewürz Zimt ist die abgeschälte, getrocknete innere Rinde bestimmter Zimtbäume. Für den Handel spielen vor allem zwei Arten eine Rolle. Ceylon-Zimt stammt vom Echten Zimtbaum, botanisch Cinnamomum verum. Sein Hauptanbaugebiet ist Sri Lanka, daneben Südindien, Madagaskar und Brasilien. Er schmeckt mild, fein und süßlich-aromatisch mit floralen Noten. Cassia-Zimt kommt vom Chinesischen Zimtbaum, Cinnamomum aromaticum, und wird vor allem in China, Indonesien, Vietnam und Thailand angebaut. Er ist der Zimt, den die meisten aus dem Supermarkt kennen: kräftiger, herber, schärfer und weniger vielschichtig. Beide sind echter Zimt. Aber sie sind nicht dasselbe Produkt so, wie ein Ceylon-Tee und ein Assam beide Tee sind. Woran man den Unterschied erkennt Bei Stangenzimt ist die Sache eindeutig, und zwar am Querschnitt: Ceylon-Zimtstangen bestehen aus vielen sehr dünnen, ineinandergerollten Rindenschichten, die Struktur erinnert an eine Zigarre. Cassia-Stangen bestehen dagegen aus einer einzigen, deutlich dickeren Rindenschicht, die sich von beiden Seiten nach innen einrollt. Ceylon ist außerdem meist heller und brüchiger, Cassia dunkler rotbraun und ausgesprochen hart. Beim gemahlenen Zimt hilft das alles nicht weiter. Pulver sieht wie Pulver aus, hier ist ausschließlich die Angabe auf der Verpackung aussagekräftig. Steht dort nur „Zimt", handelt es sich in aller Regel um Cassia. Ceylon wird ausgewiesen, weil er teurer ist. Das Thema Cumarin Der Grund, warum die Unterscheidung überhaupt breiter diskutiert wird, heißt Cumarin. Das ist ein natürlicher Aroma- und Duftstoff, der auch in Waldmeister, Tonkabohnen und Steinklee vorkommt und in Zimt, je nach Art in sehr unterschiedlicher Menge. Cassia-Zimt enthält im Mittel rund 3.000 mg Cumarin pro Kilogramm. Ceylon-Zimt weist dagegen nur Gehalte im Spurenbereich auf. Das Bundesinstitut für Risikobewertung nennt für einen Erwachsenen mit 60 Kilogramm Körpergewicht eine Menge von etwa 2 Gramm Cassia-Zimt täglich, bei der die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge erreicht ist; bei einem Kleinkind mit 15 Kilogramm sind es rund 0,5 Gramm. Die Behörde rät entsprechend zum maßvollen Verzehr von Cassia-Zimt und empfiehlt, bei häufiger Verwendung größerer Mengen auf den cumarinarmen Ceylon-Zimt auszuweichen. Für Zimtstangen und Zimtpulver als Haushaltsgewürz gibt es dabei keine gesetzlichen Höchstgehalte, die bestehen nur für bestimmte verzehrsfertige Lebensmittel wie Gebäck und Frühstückscerealien. Umso mehr liegt es an der eigenen Auswahl. Kurz gesagt: Wer einmal im Jahr Zimtsterne backt, muss sich keine Gedanken machen. Wer Zimt täglich verwendet, im Porridge, im Kaffee, im Smoothie, für den ist die Sortenwahl relevant. Schon gewusst? Zimt ist keine Frucht und kein Holz, sondern die innere Rinde dünner Zweige. Der botanische Name des Ceylon-Zimts, Cinnamomum verum, bedeutet schlicht „echter Zimt". Nur ein kleiner Teil der rund 275 Arten in der Gattung der Zimtbäume wird überhaupt zur Gewürzgewinnung genutzt. Ceylon-Zimtstangen lassen sich mit den Fingern zerbröseln, Cassia-Stangen brauchen dafür eine Mühle. Cumarin ist der Stoff, dem frisch gemähtes Heu und Waldmeister ihren typischen Duft verdanken. Zimt gehört zu den ältesten Handelsgewürzen überhaupt und wurde bereits im Altertum über weite Strecken transportiert. Ceylon-Zimt in der Küche Weil Ceylon milder und weniger scharf ist, lässt er sich großzügiger einsetzen als Cassia, man schmeckt eher das Aroma als die Schärfe. Besonders gut passt er dort, wo Zimt nicht überdecken, sondern tragen soll: Porridge, Milchreis und Grießbrei, der Klassiker, und genau die Anwendung, bei der täglich relevante Mengen zusammenkommen.Kaffee und Kakao eine Prise ins Pulver, bevor aufgegossen wird.Apfelkompott, Ofenobst und Pflaumenmus, Ceylon harmoniert mit Fruchtsäure besonders schön.Currys, Reisgerichte und Eintöpfe in der südasiatischen Küche ist Ceylon-Zimt ohnehin die naheliegende Wahl.Gebäck hier ersetzt er Cassia eins zu eins, wird aber etwas weniger dominant. Ein Tipp zur Dosierung: Wer von Cassia kommt, darf beim ersten Mal ruhig etwas mehr nehmen. Der mildere Geschmack wird sonst schnell übersehen. Gelagert wird Zimtpulver wie alle gemahlenen Gewürze: kühl, trocken, dunkel und gut verschlossen. Ätherische Öle verflüchtigen sich mit der Zeit, ein Glas neben dem Herd ist der schlechteste Platz. Unser Bio Zimt Ceylon gemahlen besteht zu 100 % aus Ceylon-Zimt aus kontrolliert biologischem Anbau, ohne Zusätze und ohne Streckmittel. Am Ende ist es wie bei allen Gewürzen: Der Unterschied zeigt sich nicht auf der Verpackung, sondern im ersten Löffel.
Erfahren Sie mehrGerstengras oder Weizengras? Unterschied, Geschmack und Anwendung
Gerste kennt man als Korn, im Brot, im Bier, in der Suppe. Gerstengras ist etwas anderes: das junge, grüne Blatt derselben Pflanze, geerntet in einem Stadium, in dem an eine Ähre noch gar nicht zu denken ist. Genau dieser Zeitpunkt macht den Unterschied. Ein Blatt, kein Korn Nach der Aussaat schiebt die Gerste zunächst schmale, sattgrüne Halme aus dem Boden. In dieser frühen Wachstumsphase, wenn die Pflanze etwa zehn bis fünfzehn Zentimeter hoch ist, wird geerntet, Wochen bevor sich die Ähre und damit das Korn bildet. Die Halme werden geschnitten, schonend getrocknet und fein vermahlen. Das Ergebnis ist ein leuchtend grünes Pulver, dessen Farbe direkt aus dem Chlorophyll der Blätter stammt. Und weil geerntet wird, solange die Pflanze noch rein vegetativ wächst, hat das Produkt mit dem späteren Getreidekorn botanisch zwar alles, kulinarisch aber wenig zu tun. Gerstengras oder Weizengras? Die beiden werden ständig verwechselt, und das zu Recht: Es sind beides junge Halme von Getreidepflanzen, beide werden vor der Kornbildung geerntet, beide ergeben ein grünes Pulver. Der Unterschied liegt vor allem im Geschmack. Weizengras ist etwas süßlicher und intensiver, manche empfinden es als aufdringlich. Gerstengras schmeckt milder, frischer, leicht heuartig, mit einer Note, die viele an jungen Spinat oder grünen Tee erinnert. Für den Einstieg in grüne Pulver ist Gerstengras deshalb meist die einfachere Wahl. Ein zweiter Unterschied betrifft die Verarbeitung: Es gibt Blattpulver, bei dem das ganze Blatt vermahlen wird, und Saftpulver, bei dem der ausgepresste Saft getrocknet wird. Blattpulver enthält die Faseranteile mit, Saftpulver nicht. Schon gewusst? Gerstengras stammt von Hordeum vulgare derselben Art, aus der auch Braugerste und Graupen gewonnen werden. Zwischen Aussaat und Ernte liegen oft nur wenige Wochen. Das kräftige Grün kommt vom Chlorophyll und verändert sich mit dem Erntezeitpunkt: Je jünger das Blatt, desto heller das Pulver. Beim Blattpulver wird der gesamte Halm vermahlen, beim Saftpulver nur der ausgepresste Saft getrocknet, zwei Produkte, die im Regal gleich aussehen. Gerstengras wird auch in Deutschland angebaut, anders als die meisten grünen Pulver muss es nicht zwingend importiert werden. Hitze verändert Farbe und Aroma deutlich: Aus dem frischen Grün wird schnell ein stumpfes Oliv. Gerstengras in der Küche Weil Gerstengras hitzeempfindlich reagiert, gehört es in die kalte Küche. Bewährt haben sich: Smoothies und Säfte, der Klassiker. Apfel, Birne oder Ananas passen besonders gut. Joghurt und Quark, ein halber Teelöffel reicht, um Farbe und eine frische Note hineinzubringen. Dressings und kalte Dips, die grasige Note passt zu Zitrone, Joghurt und Kräutern. Bowls und Overnight Oats, einfach untermischen. Nicht empfehlenswert ist das Einrühren in heißen Tee oder das Mitkochen: Farbe und Aroma leiden sichtbar. Wenn es warm sein soll, dann erst am Ende in das bereits abgekühlte Gericht. Für den Einstieg reicht ein halber bis ein Teelöffel täglich. Gelagert wird wie alle grünen Pulver: kühl, trocken, dunkel und gut verschlossen. Am Ende ist Gerstengras eines der unkompliziertesten grünen Pulver überhaupt, mild genug, um nicht zu dominieren, und intensiv genug, um im Glas sichtbar zu sein.
Erfahren Sie mehrErbsenprotein: Herstellung, Proteingehalt und Geschmack im Überblick
Erbsenprotein steckt heute in Riegeln, Drinks und Shakes, es ist die meistverwendete pflanzliche Proteinquelle überhaupt. Womit die wenigsten rechnen: Es hat mit der grünen Erbse aus dem Tiefkühlfach wenig zu tun. Ausgangspunkt ist die gelbe Schälerbse, ein reifes, getrocknetes Hülsenfrucht-Korn, das seit Jahrhunderten als Suppenerbse auf dem Teller landet. Vom Korn zum Pulver Der Weg dorthin ist erstaunlich mechanisch. Die reifen Erbsen werden gereinigt, geschält und zu einem feinen Mehl vermahlen. Dieses Mehl besteht grob aus drei Bestandteilen: Stärke, Ballaststoffen und Protein. Der eigentliche Kunstgriff besteht darin, diese drei voneinander zu trennen. Bei der klassischen Nassauffbereitung wird das Mehl in Wasser aufgeschlämmt. Stärke und Fasern setzen sich ab, das Protein bleibt gelöst. Anschließend wird der pH-Wert an den Punkt gebracht, an dem die Proteine ihre Löslichkeit verlieren und ausfallen, sie werden abgetrennt, gewaschen und schonend getrocknet. Übrig bleibt ein feines, hellgelbes Pulver. Kein Extrakt im chemischen Sinne, keine Zusätze: Am Ende ist es derselbe Eiweißanteil, der vorher in der Erbse steckte, nur ohne Stärke und Schale drumherum. Konzentrat oder Isolat, was der Prozentwert bedeutet Wie weit die Trennung getrieben wird, entscheidet über den Proteingehalt. Erbsenproteinkonzentrate liegen typischerweise bei 50 bis 70 Prozent, Isolate bei etwa 80 Prozent und darüber. Je höher der Wert, desto weniger Stärke und Ballaststoffe sind noch enthalten und desto neutraler wird das Pulver in Geschmack und Konsistenz. Unser Pulver liegt bei 80 Prozent Proteingehalt. Praktisch heißt das: Auf 30 Gramm Pulver, also etwa zwei gehäufte Esslöffel, kommen rund 24 Gramm Eiweiß. Schon gewusst? Verwendet wird die gelbe Schälerbse, Pisum sativum, dieselbe Art wie die grüne Gartenerbse, nur ausgereift und getrocknet. Erbsen binden über Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft und brauchen deshalb im Anbau kaum Stickstoffdünger. Erbsenprotein ist besonders reich an der Aminosäure Lysin, enthält aber vergleichsweise wenig Methionin. Getreide bringt genau das umgekehrte Muster mit, deshalb ergänzen sich Hülsenfrüchte und Getreide auf dem Teller so gut. Die typische leichte Sandigkeit im Mund kommt von der Partikelgröße, nicht von Zusatzstoffen. Erbsenprotein ist von Natur aus frei von Gluten, Laktose und Soja, drei der häufigsten Gründe, warum Menschen nach einer Alternative suchen. Die abgetrennte Erbsenstärke geht nicht verloren, sondern wird als Zutat in anderen Lebensmitteln weiterverwendet. Der Geschmack und was man dagegen tun kann Ehrlich gesagt: Pur in Wasser eingerührt schmeckt Erbsenprotein erdig, leicht hülsenfruchtig und ein wenig sandig. Das ist der Grund, warum aromatisierte Produkte so verbreitet sind. Mit ein paar Handgriffen lässt sich aber auch das pure Pulver gut verwenden: Mixen statt rühren. Der Mixer zerkleinert Klümpchen und macht die Textur spürbar glatter. Quellen lassen. Fünf bis zehn Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, das Pulver hydratisiert nach und wirkt danach weniger sandig. Fett und Süße dazu. Banane, Nussmus, Hafer- oder Sojadrink statt Wasser. Kakao und Zimt decken die erdige Note zuverlässig ab. Ins Essen statt ins Glas. Porridge, Pfannkuchenteig, Suppen und Backwaren nehmen Erbsenprotein gut auf. Säure vermeiden. In reinem Fruchtsaft kommt der Eigengeschmack eher stärker heraus. Und ein Klassiker aus unserer eigenen Küche: ein Teelöffel Moringa dazu. Wer die herbe Note mag, bekommt einen Shake, in dem beides gut zusammenpasst. Unser Bio Erbsenprotein Pulver besteht zu 100 % aus Erbsenprotein aus kontrolliert biologischem Anbau – ohne Aroma, ohne Süßungsmittel, ohne Zusätze. Womit es sich würzen lässt, entscheidest du selbst.
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Unsere Philosophie
Gesundheit beginnt mit den richtigen Nährstoffen. Doch in einer Welt voller künstlich verarbeiteter Lebensmittel und synthetischer Zusätze wird es immer schwieriger, dem Körper das zu geben, was er wirklich braucht. Wir setzen auf natürliche Inhaltsstoffe und höchste Qualität. Der Großteil unserer Produkte ist bio-zertifiziert und vegan – um das Beste aus der Natur in jede Kapsel zu bringen.
Was macht PlantDEA einzigartig?
Was macht PlantDEA einzigartig?
PlantDEA steht für hochwertige Nahrungsergänzungsmittel auf Basis natürlicher Pflanzenstoffe – hergestellt in Deutschland. Wir verzichten konsequent auf synthetische Zusätze und setzen auf Reinheit, Qualität und Transparenz.
Warum ist Bio-Qualität für uns wichtig?
Warum ist Bio-Qualität für uns wichtig?
Bio-Qualität bedeutet für uns Reinheit und Nachhaltigkeit. Wo immer es möglich und sinnvoll ist, setzen wir auf bio-zertifizierte Rohstoffe. Unsere Produkte sind frei von künstlichen Zusätzen und laborgeprüft, um dir die bestmögliche Unterstützung zu bieten.
Wie unterstützen PlantDEA-Produkte mein Wohlbefinden?
Wie unterstützen PlantDEA-Produkte mein Wohlbefinden?
Unsere Produkte enthalten wertvolle Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien und pflanzliche Wirkstoffe, die deinen Körper auf natürliche Weise unterstützen und zu deiner Vitalität beitragen können.
Wo werden PlantDEA-Produkte hergestellt?
Wo werden PlantDEA-Produkte hergestellt?
Alle PlantDEA-Produkte werden in Deutschland nach höchsten Qualitätsstandards hergestellt und der Großteil unserer Produkte sind bio-zertifiziert (DE-ÖKO-003). So garantieren wir dir beste Qualität und Transparenz.


